Liebe geht durch den Magen ...
Bei uns können Sie Halb- und Vollpension auf Wunsch buchen.
Frühstücksbuffet
Wir bieten Ihnen täglich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit
Müsli- und Saftbar, selbstgemachter Marmelade, naturreinem Honig, frischem Brot und Gebäck.
Bed & Breakfast
Bei uns sind Sie immer willkommen, auch wenn Sie nur eine Nacht bleiben möchten!
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"Barbara"-Bildstock vor dem Gasthof Berndl am 6.6.2012 eingeweiht
Kaplan Walter Obenaus hat im Beisein von Nachbarn, Ehrengästen u.a. BR Johanna Köberl, Bgm. Herbert Pichler den von Prof. Horst C. Jandl geplanten und mit viel Liebe zum Detail errichteten Bildstock eingeweiht - feierlich umrahmt durch das Bläserquartett der Salinenmusik Altaussee.
Eine Bleiverglasung, vom Künstler Prof. Jandl gestaltet, welche die hl. Barbara mit dem Moosberghaus zeigt, ziert das Innenleben des Bildstocks.
Die Hl. Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, hat in besonderer Weise, denkt man an die Rettung der Kulturgüter und damit verbunden des Bergwerksbetriebes - immer ihre schützende Hand über den Salzbergbau Altaussee und den Ort gehalten.
Dies war und ist lebens- und arbeitsspendend für Generationen.
Die Reiner Mönche waren im Besitz des Salzbergwerkes und auch des Gasthofs, der als Pferdewechselstelle und Labstelle, so geht es aus den Urbaren hervor, zusammengehört hat.
Dieser besondere Bezug war auch auslösend, den Bildstock, der am Weg zum Erbstollen, vor dem
Berndl – Gastgarten errichtet wurde, der hl. Barbara zu widmen.
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Unser Haus ist zum ehemaligen Besitz des Stiftes Rein gehörend.
Es war als "Kitzer Wirtshaus" in den Urbaren des Stiftes Rein als "erstes steinernes Haus" erwähnt.
Dies galt damals als ein Zeichen des besonderen Wohlstandes.
Das Haus war eng mit der Geschichte des Salzabbaues verbunden, so diente es als Pferdewechselstelle, Unterkunft und Verköstigungsstelle für die Salzfuhrleute, welche das "weiße Gold" bis Venedig auf den alten Salzstraßen transportierten.
Seit jeher hat sich in den Mauern dieses Hauses während einiger Wirtsgenerationen das gesellschaftliche Leben des Ortes abgespielt. Die Berwerkstradition und das Ausseerland als Zentrum schöpferischer Kräfte, spiegelt sich in den Räumen der "Villa Salis" wieder. Analog zur Geschichte des Hauses haben wir die Zimmernamen gewählt!
Unser Dank richtet sich an alle Gäste und Freunde des Hauses, die hier gerne einkehren!
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Frau Eva Rampula wurde während eines Aufenthalts in unserem Haus zu einem ganz besonderen
Gedicht inspiriert: ..."Mein letzter Wille" lesen
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